Mittwoch, 3. März 2010

Hinter den Kulissen


Oder - Wie man beim Fotoshooting Haltung bewahrt

Nach dem SZ-Interview war noch ein Foto gefragt. Die Location wurde schnell gefunden. Die Fotogafin hatte da eine Idee und wir durften posen. Man beachte die dynamische Beinhaltung und den kreativen Einsatz von Hilfsmitteln. Höchstwerte in der B-Note.

Wenn Verkaufsförderung, dann richtig


Haag referiert vor mehr als 35 Existenzgründern zum Thema Verkaufsförderung

Innerhalb des Marketing-Mixes hat Verkaufsförderung als Bestandteil der Promotion in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen, wenn es um die Erfüllung kurzfristiger Ziele geht.

Täglich überbieten sich Automobil-Hersteller, Handelsunternehmen, Einzelhändler, Dienstleister bis hin zur familiengeführten Bäckerei um die Ecke mit immer wieder neuen Rabattschlachten. Doch zu welchem Preis? Denn langfristig sind nur etwa 20% aller Verkaufsförderungs- Maßnahmen erfolgreich.

Mit dieser Zahl überraschten die Referenten Ralf Schmitt und Yves Braun gleich zu Beginn die über 35 gespannten Zuhörer, die auf Einladung der Existenzgründer-Initiative des Marketingclub Saarland den Weg ins Gründer- und Mittelstandszentrum im Saarpfalz-Park in Homburg-Bexbach gefunden hatten.

Anhand zahlreicher regionaler und nationaler Beispiele wurden praxisnah die für erfolgreiche Verkaufsförderung entscheidenden Faktoren analysiert. Identifiziert wurden Erfolgsfaktoren wie Aufmerksamkeit, Relevanz für den Kunden, sowie der Appell zur kurzfristigen Entscheidung, der mit dem (teils) unterschwelligen Charakter einer zeitlichen Begrenztheit der Aktion den Kunden zum Handeln zwingt.

Darüber hinaus wurden Handlungsempfehlungen für die einzelnen Planungsschritte, die Definition von Bewertungskriterien, sowie die Umsetzung und das abschließende Controlling ausgesprochen. Aktuelle Erkenntnisse aus der Werbepsychologie rundeten die Empfehlungen ab.

Zum Ende des Vortrags präsentierten die Referenten konkrete Tipps zur Verkaufsförderung speziell für Existenzgründer anhand von Beispielen über verschiedene Branchen hinweg.

Im Anschluss an den Termin haben wir aufgrund der positiven Resonanz der Existenzgründer-Initiative unsere erneute Unterstützung im kommenden Jahr zugesagt. Wir freuen uns, gemeinsam mit der Initiative den Weg für zukünftige Unternehmensgründungen ebnen zu können.

Mittwoch, 23. Dezember 2009

saarVV Buchstaben-Rallye beschert kurz vor Weihnachten neuen Fernseher!



Mit der neuen Citylight Plakat-Kampagne ließ sich Haag Marketing & Design für den saarVV und seine Kunden etwas Originelles einfallen. Schließlich steht Weihnachten vor der Tür! Das Adventsgewinnspiel bescherte dem glücklichen Gewinner Björn Langenfeld aus Saarbrücken einen hochwertigen Fernseher im Wert von 1.500 EUR.
Wer zwischen dem 8. und 21. Dezember an der saarVV Buchstaben-Rallye teilnahm, konnte mit einer guten Portion Glück einen Fernseher gewinnen und kann nun das diesjährige Weihnachtsprogramm bereits im funkelnagelneuen Heimkino verfolgen.

Die neue saarVV-Kampagne ging am 8. Dezember 2009 in Saarbrücken an den Start. Nachdem die Sonderwerbeform „verhüllte Citylight-Plakate“ im Sommer so erfolgreich Premiere gefeiert hat, wurde nun die Fortsetzung mit weihnachtlichen Motiven und einer begleitenden Buchstaben-Rallye inszeniert. Von den 210 klassischen Citylight-Plakaten, die bis zum 21. Dezember die verglasten Werbevitrinen in der Saarbrücker Innenstadt schmückten, wurden fünf ausgewählte Plakatständer mit riesigen, weihnachtlichen Shoppingtüten aus bedruckter PVC-Plane verhüllt.

Die originelle Werbeform „Riesenshoppingtüten“ wurde mit der saarVV Buchstaben-Rallye und einer attraktiven Gewinnmöglichkeit verknüpft. Die Rallye wurde von RADIO SALÜ durch Promotion und eine online-Gewinnspielabwicklung unterstützt, der Saturn-Markt Saarbrücken stellte freundlicherweise den Gewinn – einen Fernseher im Wert von 1.500 Euro – zur Verfügung. Die Aufgabe der Teilnehmer bestand darin, aus den fünf Buchstaben, die auf den Riesenshoppingtüten versteckt waren, das Lösungswort richtig zusammenzusetzen. Der glückliche Gewinner, der auch das richtige Lösungswort fand, ist der 29-jährige Björn Langenfeld aus Saarbrücken. Über dieses verfrühte Weihnachtsgeschenk freute er sich riesig.

Foto: Peter Gentes, Marketingleiter saarVV, Björn Langenfeld und Judith Heck, Projektleiterin Haag Marketing & Design

Montag, 23. November 2009

Haag im Magazin "Eurosaar"

Endlich wurde auch mal in einem der saarländisch relevanten Magazinen ausführlich über die Werbeagentur Haag in Saarbrücken berichtet. Das erfreuliche dabei: Gleich mehrfach ist die Agentur auch mit aktuellen Kreationen für ihre Kunden vertreten. Wir bewegen Wirtschaft.

Na dann viel Spaß beim Eurosaarlesen...









Dienstag, 13. Oktober 2009

Haag goes Outdoor


Erst unter dem Anspruch der Wissenschaft, dann zu Wasser und schließlich in luftiger Höhe fand unser Kick-off zur Personalentwicklung statt.

Der erste Tag fand zur Einstimmung im Dynamikum Pirmasens mit zahlreichen physikalischen Überraschungen und experimentellen Versuchaufbauten statt. Noch nie war es so spannend und unterhaltsam, Zugang zu den elementaren Gesetzmäßigkeiten zu bekommen, die unser Leben und die ganze Welt bestimmen.

Das Haag-Team war begeistert und jeder probierte und experimentierte aus Herzenslust – große Kinder spielen eben auch gerne!

Der Abend war dann elsässischen Spezialitäten in lockerer Runde gewidmet, schließlich musste man sich von dem ersten anstrengenden Tag erholen bzw. auf den kommenden Tag vorbereiten, denn zu diesem Zeitpunkt wusste noch keiner so genau was einen noch erwarten würde.

Der Team-Building-Tag war der Kick-off für eine Reihe zahlreicher weiterer Seminare. Und die ersten widrigen Umstände, die es zu bezwingen galt, waren Natur und Wetter. Mit heftigen Güssen bis zu strömendem Regen wurden wir konfrontiert, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Im Gegenteil, da konnte auch der ein oder andere entspannt baden gehen bei den ersten Aufgaben in Sachen Paddeln.

Aufgabe war es, alle Teammitglieder in kürzester Zeit in einem kleinen Paddelboot über den See auf einen Steg und dann auch wieder zurück an Land zu bringen. Manch einer zeigte dabei so selbstlosen Einsatz und ging baden. Der Spaßfaktor war auf jeden Fall garantiert und im Team entwickelte man ungeahnte Stärke, Kraft und Durchsetzungsvermögen.

Weitere Aufgaben an Land hieß es dann noch zu bewältigen – überall standen der Teamgedanke und das gemeinsame Lösen von teils wirklich schwierigen und kniffeligen Aufgaben im Mittelpunkt. Wir waren oftmals wirklich verblüfft was man „zusammen“ alles erreichen kann.


Mittags gab es dann Stärkung vom leckeren kalt-warmen Buffet und eine kleine Verschnaufpause bis dann das Highlight des Tages kam. Nach einer kleinen Wanderung erreichten wir die Burg Löwenstein – eine in wunderschöner Natur gelegene Burgruine, die nur so zum klettern und abseilen einlud. Gesichert durch unsere professionellen und vertrauenswürdigen Trainer konnten wir an den senkrechten Burgmauern fast 30 Meter hinab klettern.

Hier machte nun jeder seine eigenen Erfahrungen, musste mehr oder weniger mit sich kämpfen, Ängste überwinden und all seinen Mut zusammen nehmen um diese Aufgabe zu bewältigen. Ein persönliches Erlebnis an das man sich bestimmt noch oft zurück erinnern wird.

Die wunderschöne Landschaft und Natur der Nord-Vogesen und die am späten Nachmittag immer wieder herausblitzende Sonne, trugen neben der super Stimmung im Team einfach zu einem perfekten Tag bei. Da konnte der Regen auch nix dran rütteln!

Am Abend ging es dann wieder Richtung Heimat – müde und durchnässt vom letzten Regenschauer, aber absolut glücklich und zufrieden und vor allem gewappnet mit neuen Erfahrungen, Erkenntnissen und mit viel Selbstvertrauen kamen wir gegen 20 Uhr wieder in der Agentur in Saarbrücken an.

Haag goes Outdoor – Haag goes together !

Mehr Bilder auf Flickr

Donnerstag, 24. September 2009

Gipfel erreichen - Grenzen überwinden

Marc Schäfer und Ralf Schmitt ganz auf der Höhe



Als Creative Director und Geschäftsführer einer Kreativagentur sieht man sich täglich neuen Herausforderungen gegenüber. Manchmal ist eine herausragende Kreation gefragt. Ein anderes Mal muss man einen langen Atem und Ausdauer zeigen.

Aber bei diesem Trip stellten sich Marc Schäfer und Ralf Schmitt ganz neuen Aufgaben und Zielsetzungen. Geplant war eine Klettertour im Rosengarten in den Dolomiten. Beim Aufstieg auf über 2.000 m wurde schon die erste Grenze dieser Tour überschritten. Die Baumgrenze. Es sollte nicht die letzte Grenzerfahrung bleiben.

Nach einem Schneeeinbruch am Folgetag wurde flexibel reagiert und abgestiegen. Die italienisch-österreichische Grenze passierend waren Innsbruck, Stubaital, Sellrein und Karwendel die nächsten Betätigungsfelder kreativer Kletterpartien.

An einer echten Nordwand, am Elfer in den Stubaier Alpen, wurde mit der ersten Mutprobe auch unsere bisherige psychische Grenze überschritten. Was uns als Änfänger-Klettersteig von unserem Bergführer schmackhaft gemacht wurde, entpuppte sich als kleine Herausforderung mit Schwierigkeit C-D und senkrechten Aufstiegen und einem engen Kamin, den es zu erklimmen galt. Mit Überraschungen welcher Art sollten wir nun auch gut zurecht kommen.

Auf langen Steigen wie dem Innsbrucksteig mit mehreren kleinen Gipfeln auf dem luftigen Kamm der Nordkette über den Dächern von Innsbruck und 7 Stunden Dauer oder bei der sportlichen Herausforderung - dem knackigen Kaiser Max Klettersteig, konnten wir auch unsere physischen Grenzen ausgiebig testen. Aber Ausdauer haben wir schon immer bewiesen. Da macht uns keiner etwas vor.




Gemeinsam und jeder für sich, haben wir letztlich alle unsere Aufgaben gelöst. In den Bergen oder im Marketing - wer sich Ziele setzt ist gut beraten, wenn er diese so wählt, dass er sie erreichen kann. Auch wenn er dabei vielleicht seine bisherigen Grenzen überwinden muss.

Dienstag, 2. Juni 2009

Fragen an das Marketing

Ist die Krise noch zu retten?

Die Frage „Sollen wir in der Krise aktuell überhaupt Werbung machen? Bringt uns das was?“ wurde und wird in den letzten Monaten sicher sehr häufig in den Unternehmen gestellt. Gleich daran anschließend könnte der CEO seinen Marketingleiter gefragt haben „Wieviel können wir im Marketingetat einsparen?“. Wenn er nicht sogar sowieso schon eine Zielvorgabe vorgegeben hatte.



Warum jetzt Etats gekürzt werden? Weil es einfach ist, im Jahresplan die Beträge selbst bis zu 50% zu kürzen. Und weil es kurzfristig ergebniswirksam ist. Das hat einen gewissen Charme. Aber eigentlich ist das Marketing ja nicht das Problem, sondern die Entwicklungen am (Finanz)Markt. Und der Markt besteht – wenn auch stark verändert – weiter.

Der Kunde sucht seine für ihn vorteilhaften Produkte. Und auch der Wettbewerber will in der Krise bestehen. Dieser hat dann gute Karten, wenn er in einer Rezession seine Marketing-Chance sucht, um sich zu relativ günstigen Kosten mehr Marktanteile oder Imagevorteile beim Kunden zu verschaffen. Das gelingt ihm dann, wenn seine Konkurrenten ihre Marketingaktivitäten in der Krise verringert haben.
Daher sind die Fragestellungen nach Werbung und Etats berechtigt, allerdings zu allgemein formuliert. Und die pauschale Antwort „Jetzt erst recht!“ hat zwar den Charme des Optimismus, beantwortet aber auch nicht die Frage nach dem „Was“ und „wieviel davon“.

Auch in der Krise: Klare Zielsetzungen, Kontinuität und Flexibilität

Die richtige Antwort zu finden ist zugegebenermaßen für jedes Unternehmen eine Herausforderung. Denn sie bedarf einer differenzierteren Fragestellung in einer außergewöhnlichen Situation, die von Unsicherheit und unvollkommenen Informationen geprägt ist. Aber was bisher galt sollte auch jetzt gelten: Das Unternehmen in der Krise hat sich über seine Zielsetzungen klar zu sein. Kontinuität zu bewahren und nicht alles über Bord zu werfen, ist sicher grundsätzlich richtig. Aber Dinge zu überdenken, Mitarbeiter besser einzusetzen, Produkte ständig zu verbessern oder neu zu entwickeln, Prozesse zu optimieren sind mehr denn je gefragt. Sind der Vertrieb oder die Kundenbetreuung nicht klar aufgestellt, können Sie sich die Werbeausgaben sparen.

Im nächsten Schritt gilt es – soweit möglich – zu bestimmen, ob die geplanten Mittel zur Zielerreichung auf fruchtbaren Boden treffen werden. Ist das aktuell weniger der Fall, kann daraus dann auch ein reduzierter Etat entstehen. Aber umgekehrt sollten sich die Zielsetzungen nicht am reduzierten Etat ausrichten. Bei zurückhaltenden Kunden sollte die Rechtfertigung für einen Kauf mitgeliefert werden. Flexibilität und Agilität im Verkauf müssen neue Kaufanlässe schaffen.

Das Konsumklima der Verbraucher in Deutschland ist weiterhin konstant wenn auch auf niedrigem Niveau, die deutsche Wirtschaft erlebt allerdings heftige Einbrüche. Im B2B-Geschäft riss der Auftragseingang gleich zu Krisenbeginn ab und bedroht ganze Wirtschaftszweige. Es ist, wie mir ein Kunde sagte, als hätte jemand auf die große „Pause-Taste“ gedrückt. Wer jetzt allerdings den Strom abschaltet – also keine (Werbe)aktivitäten mehr am Markt betreibt – hat schlechte Karten wenn der Kunde wieder die „Start-Taste“ betätigt. Dann aber beim Mitbewerber, weil dieser sich besser im Kopf des Verbrauchers verankert hat oder flexibler auf die geänderten Markterfordernisse reagiert hat.

Szenarien entwickeln

Die Krise kommt beim privaten Endverbraucher möglicherweise zeitversetzt an. Und zwar dann, wenn nach den Sommerferien und nach Wahlterminen die Unternehmen in Deutschland statt Kurzarbeit klare Schnitte beim Personal vornehmen oder Arbeitnehmer mehr Zugeständnisse beim Lohn machen müssen. Zum Beispiel weil sich die Auftragslagen in den Betrieben zum Jahresende nicht nachhaltig verbessert haben.

Auf diese Szenarien gilt es sich einzustellen. Wer sich jetzt schon starken Preisanpassungen hingibt, dem fehlt später jeglicher Handlungsspielraum falls das Konsumklima sich verschlechtert und Kunden auf günstigere Angebote (Down Trading) umsteigen müssen. Bei den Preisen ist eine Teuerungsrate von 0,0 % und damit die Schwelle zur Deflation erreicht. Steigt die Arbeitslosigkeit oder werden weiter sinkende Preise erwartet, führt das wiederum zum Verschieben von Käufen.
Wer neue Produkte (Variationen, Line Extensions) vorbereitet und die kompetenten Mitarbeiter fördert hat die besten Voraussetzungen geschaffen, wenn der Markt wieder positiver reagiert.

Messbare und ergebnisorientierte Marketingmaßahmen sind gefragt

Ein Trend zu eher direkt messbaren und eher absatzorientierten Marketingmaßnahmen ist schon zu erkennen. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) meldet für das erste Quartal in 2009 ein Plus von 11,9% der Online-Werbung im Vergleich zum Vorjahr.

Die Formen klassischer Werbung in TV, Print oder Funk haben sich nur wenig verändert. Dagegen haben die Onlineanbieter aus vergangenen Fehlern gelernt und sich mit Blick auf die Bedürfnisse und die Webaktivitäten ihrer Nutzer weiterentwickelt.
Ein Trend sicherlich ist längst das Thema Bewegt-Bild-Kommunikation im Internet. Im vergangenen Jahr ist der Einsatz von Video-Werbemitteln um rund 236 Prozent angestiegen. Immer neue Werbeformen lassen diesen Werbekuchen weiter wachsen und immer neue Internet-angebote buhlen um Anteile in den Marketingetats.

Diese Entwicklung allerdings ist nicht nur der Krise zuzuschreiben sondern einer Umverteilung, die sich seit Jahren darstellt und dem ständigen Prozess der Effizienzsteigerung der Marketingausgaben gerecht wird. Aber eine Adwords-Anzeige alleine macht noch keine Kampagne. Online braucht immer auch eine klassische Komponente. Die Spielfelder Social Media oder Mobile Marketing sind verlockend, aber auch noch wenig erkundet und damit sicher risikoreicher.

Below-the-Line Maßnahmen, vertriebsorientierte Werbung und Direktmarketing sind auch unter Kostendruck in Krisenzeiten erfolgversprechende Instrumente. Auch eine gelungene PR-Aktion kann relativ günstig und schnell Wirkung zeigen. Weiterer Vorteil: PR ist glaubwürdig und in Zeiten der Verunsicherung besonders angebracht. Vielleicht sind vertrauensbildende Maßnahmen überhaupt ein Schlüsselthema. Auch die Kundenbindung und Ausschöpfung der Potentiale bestehender Kundenverbindungen lassen größere Erfolge vermuten als die alleinige Neukundensuche.

Wer Marketingausgaben senkt, sollte dabei auf Qualität und Kreativität seiner Werbung achten. Mit innovativen Ideen kann man gerade auch in Krisenzeiten etwas bewegen. Positive und überraschende Ideen fallen in auch in gedrückter Stimmung mehr auf.
Und wenn es um innovative Ideen, effiziente Maßnahmen und vernetztes Marketing geht, sind Sie bei uns auch in der Krise an der richtigen Adresse.

Ralf Schmitt, Geschäftsführer Haag Marketing & Design
www.haag-marketing.de